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Schade: 27:33-Niederlage im Finale gegen Hard!


Nichts wurde es aus dem Traum der BT Füchse Auto Pichler, gegen den ALPLA HC Hard mussten sich die Obersteirer im Cupfinale letztlich noch klar mit 27:33 geschlagen geben. Dabei lieferten sie sich einen tollen und beherzten Fight, waren ein absolut würdiger Final-Gegner. Und der erste Titel der Geschichte der Füchse ist so wohl nur noch eine Frage der Zeit!

Im Finale wieder stark: Christoph Neuhold

Der Start wurde wie schon gestern etwas verschlafen: Schon nach neun Minuten rannte man einem 1:6 hinterher. Immer wieder scheiterten die Füchse an „Old-Boy“ Golub Doknic im Kasten der Vorarlberger, für die Defensive fand man hingegen in dieser Phase kein Rezept. Aber die Füchse wären nicht die Füchse, wenn sie nicht postwendend dennoch die richtige Antwort gegeben hätten. Christoph Neuhold, der extra fürs Finale die Zähne nach seiner Oberschenkel-Blessur zusammengebissen hatte, gestern noch fehlte, vollendete einen 3:0-Run seiner Mannschaft und brachte die Füchse wieder auf Kurs: Nur noch 7:9. Schließlich war es erneut Neuhold, der unter dem Jubel seiner Fangemeinschaft zum 11:11 wieder den Gleichstand herstellte. Mit einem 15:16 ging es schließlich in die Kabinen.

Einmal mehr Top-Scorer: Raul Santos

Nach dem Seitenwechsel glichen die Füchse zwar vorerst noch aus, danach waren aber wieder die Vorarlberger am Drücker: Nach und nach baute Hard den Vorsprung aus. Die vorentscheidende Phase schließlich rund zwölf Minuten vor der Sirene: Bei 22:26 wurden gleich zwei Harder auf die Strafbank verbannt. Statt noch einmal eine vielleicht entscheidende Phase einzuleiten, fiel man nach Pech mit Aluminium und technischen Fehlern weiter zurück... Somit war auch in der Schlussphase nichts mehr zu holen, Hard feierte gegen die Füchse letztlich einen verdienten 33:27-Erfolg!

Die Enttäuschung bei den Füchsen hielt sich aber in Grenzen: „Natürlich tut die Niederlage jetzt weh“, meinte Raul Santos, erneut Top-Scorer seiner Mannschaft und „Man of the Match“ mit sieben Toren. „Vielleicht hat es uns gestern im Halbfinale auch zu viel Energie geraubt. In jedem Fall können wir uns nichts vorwerfen und stolz auf unsere Leistungen sein!“ Sieht auch Christoph Neuhold so: „Wir haben ein bisschen den Start verschlafen. Natürlich gehen jetzt die Emotionen hoch, sind wir nach der Niederlage enttäuscht. Dennoch können wir auf die ganze Mannschaft mit ihrer Leistung stolz sein. Dann holen wir uns eben im nächsten Jahr den Titel!“ Hut ab auch vor und von den Fans: Mit dieser eindrucksvollen Darbietung kann man sich nur verneigen! Philipp Schwarz

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