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Klarer Derby-Sieg: Füchse fertigen HIB Graz mit 27:22 ab!


Große Erleichterung bei den BT Füchsen Powersports: Die Mannschaft von HIB Handball Graz wurde nach dem Steirer-Derby ganz glatt mit einer 27:22-Packung nach Hause geschickt!


Eine große Überraschung gab es schon vor dem Spiel: Der Füchse-Vorstand hatte auf die prekäre Situation in der Tabelle und die Ausfälle im Rückraum reagiert und ein neues Ass aus dem Ärmel gezaubert: Jelena Stekic feierte ihr Debut im Füchse-Dress. Und die 29jährige Serbin hat gleich auf Anhieb voll eingeschlagen, schon das erste Tor der Füchse ging auf ihr Konto. Graz konnte nur bis zum 4:4 mithalten, dann legten die Füchse-Damen einen Zwischenspurt ein und zogen auf 8:4 davon. Stekic bewies viel Übersicht, setzte immer wieder ihre Mitspielerinnen gut in Szene und war auch selbst aus dem Rückraum erfolgreich. Im Tor hatte einmal mehr Helena Segota fast eine Mauer aufgebaut. Und den Grazerinnen gelang es nicht mehr, wesentlich näher heran zu kommen, mit einem 16:11 ging es schließlich in die Kabinen.

Traumhafter Einstand, auf Anhieb zur wertvollsten Spielerin gewählt: Jelena Stekic

Nach dem Seitenwechsel geriet die Füchse-Offensive zunächst etwas ins Stottern: Zahlreiche Lattentreffer, dazu eine hautnahe Deckung gegen Stekic bremsten den Angriffsschwung. Aber die Füchse hatten ja Segota, die mit zahlreichen Paraden die Gäste nicht mehr nahe herankommen ließ. Eigentlich hatte man nie mehr das Gefühl, dass die Füchse die Partie noch aus der Hand geben könnten, spätestens mit dem Treffer zum 26:20 nach 55 Spielminuten war die Partie entschieden. Nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung jubelten die Heimischen letztlich über einen ungefährdeten 27:22-Erfolg!


Hochzufrieden war auch Christian Rahm, Obmann-Stv. der Füchse: „In der ersten Hälfte konnte ich das Spiel gar nicht so richtig genießen, weil ich so nervös war,“ lächelte er nach der Partie erleichtert. „Aber mit Fortdauer hat sich das dann natürlich gelegt. Unsere Mannschaft hat heute gezeigt, dass sie den Sieg noch mehr wollte als die Gäste, das hat den Ausschlag gegeben.“ Natürlich freute ihn auch der erfolgreiche Einstand von Neuerwerbung Stekic: „Wir haben schon länger den Markt beobachtet, aber da gab es kaum freie Spielerinnen. Als sich schließlich doch die Chance ergeben hat, haben wir zugeschlagen. Und schon nach den ersten beiden Würfen habe ich gedacht: Das könnte etwas werden.“


Ganz wichtig war der Erfolg natürlich auch für die Tabelle, wo die Füchse nun etwas durchatmen können: Drei Punkte Vorsprung auf Schlusslicht Eggenburg, nur noch einen Punkt hinter dem heutigen Gegner. Und da steht das Retourspiel ja noch an! „Den allergrößten Schritt zum Klassenerhalt haben wir heute schon gemacht“, freute sich Rahm.

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