Nach dem Herren-Spiel: Auch die Damen haben WAT Atzgersdorf zu Gast!

26. März 2021 | von Philipp Schwarz

Ungleich schwerer als für das Männer-Team, das schon um 16 Uhr 30 im Einsatz ist, wird es wohl für unsere Damen der BT Füchse Powersports, die um 19 Uhr 30 ebenfalls auf den WAT Atzgersdorf treffen. Die Wienerinnen mussten in der laufenden Meisterschaft erst drei Punkte abgeben, liegen aktuell auf dem zweiten Platz in der Tabelle. „Aber man darf nicht vergessen, dass wir neben Tabellenführer Hypo Niederösterreich die einzige Mannschaft sind, die Atzgersdorf einen Punkt abgeknöpft hat“, ist Füchse-Obman Heinz Rumpold trotzdem vorsichtig optimistisch, „und da waren es sogar wir, die näher am Sieg gewesen sind!“

Will die Füchse-Damen zum nächsten Sieg führen: Trainer Ivan Hrupic!

Eine ähnliche Leistung wie im Auswärtsspiel wird wohl auch dieses mal notwendig sein, um wichtige Punkte zu holen. „Wenn wir an die Leistung vom Auswärtsspiel anschließen können, eine ähnlich tolle und disziplinierte Partie abliefern, ist sicher auch eine Überraschung möglich!“ Und der eine oder andere Punkt würde immens helfen, um im Rennen um den vierten Platz zu bleiben. „Entscheidend wird da aber wohl dann das nächste Spiel in Feldkirch sein“, weiß Rumpold.

Um ins Semifinale und somit auch in den Europacup ein zu ziehen, ist aber noch ein hartes Stück Arbeit notwendig, nur noch drei Spiele stehen im Grunddurchgang am Programm. „Unsere Damen hätten sich das in jedem Fall verdient“, sagt der Füchse-Boss, „unsere neu formierte Mannschaft hat die ganze Saison über schon erfrischenden Sport geboten: Eine absolute Werbung für Damen-Handball! Es wäre wirklich schade, wenn für uns die Saison nach dem Grunddurchgang schon beendet wäre!“

Handball-Doppel also in Trofaiach, daher auch doppelt schade, dass die Fans leider nach wie vor nicht vor Ort dabei sein können. Rumpold: „Es werden zwar beide Spiele wieder über unsere homepage übertragen. Vielleicht ein kleiner Trost für unsere Fans. Aber es ist eben doch nicht ganz dasselbe, wie Spiele in einer bummvollen Halle...“