Damen empfangen Eggenburg, Herren müssen nach Tulln!

19. Februar 2021 | von Philipp Schwarz

Die beiden Kampfmannschaften der BT Füchse sind am Samstag zeitgleich im Einsatz: Jeweils um 19 Uhr haben die BT Füchse Powersports in Trofaiach die Gelegenheit, sich gegen Eggenburg für die Niederlage im Cup zu revanchieren, während die BT Füchse Auto Pichler sich in Tulln für die jüngste Niederlage gegen Vöslau rehabilitieren wollen!

Damen

Im Cup musste man sich kürzlich in Eggenburg knapp geschlagen geben – 24:25. Jetzt wollen es unsere Füchse-Damen besser machen und in der Meisterschaft wieder voll anschreiben. Während in der Cup-Partie mit Slavica Schuster-Levak und Andrea Klaric zwei Mannschaftsstützen geschont wurden, kann Trainer Ivan Hrupic diesmal wieder aus dem Vollen schöpfen. „Eggenburg ist nicht unbedingt unser Lieblings-Gegner“, weiß Füchse-Obmann Heinz Rumpold, „aber natürlich streben wir den nächsten Sieg in der Meisterschaft an. Im Cupspiel haben unsere Damen beherzt gekämpft, aber wir sind eben doch stark dezimiert angetreten. Das ist jetzt nicht der Fall, wir wollen zu Hause den nächsten Sieg!“ Auch Andrea Klaric, die zuletzt in Perchtoldsdorf verletzt vom Parkett musste, ist also wieder mit von der Partie. „Ich würde die Chancen gegen Eggenburg auf 50 zu 50 einschätzen“, mutmaßt der Füchse-Boss. 

Herren

Mit konsequenter Defensive wollen die Füchse wieder auf die Siegerstraße zurück!

Die Enttäuschung nach der Niederlage am Mittwoch gegen Vöslau war groß, jetzt wollen sich die BT Füchse Auto Pichler gegen Tabellen-Schlusslicht UHC Tulln rehabilitieren. „Natürlich haben wir etwas gut zu machen“, fordert Füchse-Obmann Heinz Rumpold, „und damit müssen wir jetzt gleich in Tulln beginnen!“ Allerdings wird man die Niederösterreicher sicher nicht unterschätzen. „Das würde wohl schnell bestraft werden“, warnt Trainer Dino Poje, „aber diesen Fehler machen wir sicher nicht.“ Auch wenn Tulln derzeit am Tabellenende rangiert, weiß man um die Gefährlichkeit des Außenseiters: „Eine kompakte Mannschaft“, weiß Poje, „mit einem guten Tormann und brandgefährlichen Legionären in ihren Reihen. Außerdem macht sie der Trainerwechsel zuletzt noch schwerer ausrechenbar.“ Angefangen mit einer konsequenten Defensive – anders als zuletzt in der zweiten Hälfte gegen Vöslau – bis zu hundertprozentigem Einsatz und Konzentration soll dennoch der nächste Sieg gelingen. Die nächsten zwei Punkte für die Füchse sind in dieser Partie fast schon Pflicht!