Auswärtsspiel für die Füchse: Am Samstag geht es nach Korneuburg!

09. April 2021 | von Philipp Schwarz

In der Bonusrunde gibt es keinen leichten Gegner mehr! Daher werden auch die BT Füchse Auto Pichler am Samstag, 20 Uhr, den nächsten Gegner Union Sparkasse Korneuburg keinesfalls unterschätzen. Zumal ja auch die letzte Partie bei den Niederösterreichern noch im Grunddurchgang glatt verloren ging. Dennoch: Die BT Füchse sind Favorit und wollen auch im dritten Spiel der Bonusrunde zwei Punkte einfahren.

Fehlen wird den Obersteirern Thomas Illmayer, der sich gegen Vöslau eine Knieverletzung zuzog. Dafür ist Thomas Kuhn wieder zurück und kann seine Füchse verstärken. Neo-Trainer Jürgen Radischnig weiß natürlich, dass man diese Partie gewinnen sollte, um Leader Hollabrunn auf den Fersen zu bleiben: „Aber gerade diese Pflichtsiege entwickeln sich oft zu den schwierigsten Partien! Das haben wir auch schon gegen Atzgersdorf gesehen, als jeder einen Sieg erwartet hat. Da haben wir uns zuletzt gegen den direkten Tabellen-Nachbarn Vöslau fast schon leichter getan.“ 

Will auch sein drittes Spiel mit den Füchsen gewinnen: Jürgen Radischnig!

Beim letzten Spiel in Korneuburg saß er noch nicht auf der Füchse-Bank, ist aber dennoch gewarnt: „Da hat man gesehen, wie schnell ein Spiel kippen kann, wenn die Konzentration nachlässt. Es geht nur mit hundert Prozent, die werden wir auch dieses Mal abrufen müssen, wenn wir etwas mitnehmen wollen.“ Schließlich geht es um den dritten Sieg im dritten Spiel unter der Regie von Radischnig. Was hat sich unter ihm als Trainer geändert? „Die Saison ist zu kurz, um gravierende Änderungen vorzunehmen. Ich versuche einfach, mehr Tempo in unsere Offensive zu bringen, und so auch zu einfacheren Toren zu kommen. Im Angriff können wir uns da schon noch verbessern.“ Sehr zufrieden war der Coach schon zuletzt mit seiner Verteidigung: „Gegen Vöslau haben wir nur 22 Gegentore bekommen. Wenn wir unsere Abwehr auf diesem Niveau stabilisieren, sollten wir auch unserer Favoritenrolle gerecht werden können!“