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Schade: Füchse unterliegen Meister Krems mit 18:22!


Da wäre für die dezimierten Obersteirer mehr drinnen gewesen: Die BT Füchse Auto Pichler müssen sich dem Tabellen-Zweiten Förthof UHK Krems nach starker erster Halbzeit noch mit 18:22 geschlagen geben.

Zwar schien erstmals wieder Julian Schiffleitner im Füchse-Kader auf, dafür musste Top-Scorer Raul Santos krankheitsbedingt passen. Dennoch begannen die Heimischen wie aus der Pistole geschossen: Gestützt auf eine starke Abwehr und einen diesmal überragenden Tormann Urh Brana lag man schon nach neun Minuten mit 5:1 voran. Keine Spur in dieser Phase, wer da um den Titel mitmischt und wer noch um das Viertelfinale bangt. In der Folge kamen die Gäste aber auf und konnten zum 9:9 erstmals ausgleichen. Ein starker Thomas Tremmel – gesamt vier Tore – sorgte schließlich für die knappe 10:9-Pausenführung.

Thomas Tremmel bot am Kreis eine starke Leistung

Nach dem Seitenwechsel schwächelte die Füchse-Offensive: Zahlreiche „Sitzer“ wurden leichtfertig vergeben. Und nach dem Tor zum 11:12 – der erstmaligen Führung der Gäste – konnte sich Krems etwas absetzen. Zwar hielt Brana im Füchse-Kasten weiterhin prächtig und stellte sogar sein Gegenüber, den ebenfalls starken Team-Tormann Thomas Eichberger, in den Schatten. Aber trotz tollem Kampf stockte die Offensive, lediglich Kapitän Martin Breg mit vier Toren in der zweiten Halbzeit hielt seine Mannschaft im Spiel. Dennoch war gegen die starken Gäste letztlich kein Kraut gewachsen, Endstand:18:22!

„Unsere Leistung war sicher besser als in den letzten beiden Spielen“, sieht es Füchse-Kreisspieler Thomas Tremmel. „Schade, dass es nicht mit einem Punktegewinn geklappt hat. Aber auf dieser Leistung können wir sicher aufbauen und können nur hoffen, dass wir schon demnächst auch wieder punkten. Am besten schon in der nächsten Woche im Derby bei HSG Bärnbach/Köflach.“

Krems-Obmann Alexander Hofmann atmete hingegen tief durch: „Wir haben zwar gewusst, dass uns eine schwere Partie erwartet, dass es aber so knapp hergeht, damit haben wir nicht gerechnet.“ Entsprechend froh war er natürlich über den vollen Erfolg seiner Mannschaft: „Die Stimmung hier ist immer hervorragend“, analysiert der Krems-Boss, „beide Mannschaften sind hinten sehr gut gestanden und haben tolle kämpferische Leistungen gezeigt. Ich bin wirklich erleichtert, dass wir das bessere Ende für uns hatten!“

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