top of page
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
Logo ZTE HLA-Meisterliga
Logo WHA Meisterliga
Logo Kempa Sports
Logo BT-Füchse Handball Club Bruck-Trofaiach

Nächste Niederlage für unsere Damen: 27:32 gegen Atzgersdorf!





















Im Lager der BT Füchse Style your Smile hatte man auf den Umschwung gehofft, letztlich war gegen den WAT Atzgersdorf aber nichts zu holen: Mit 27:32 setzte es die nächste Niederlage.

Die Gäste starteten eiskalt: Schon in der vierten Minute stand es 0:4. Nur wenig später sah sich Füchse-Trainer Mario Maretic schon zum ersten Time-out gezwungen, um den Spielfluss von Atzgersdorf zu unterbrechen. Vergebens... Nach zehn Minuten lag man schon mit 3:9 zurück. Erst danach gelang es etwas besser, die Defensive ein wenig zu stabilisieren. Vorne gelang aber weiter wenig. Einzig Nina Schmudek und Lara Selmeister waren auch im Abschluss erfolgreich. Als dann endlich auch Tore aus dem Rückraum gelangen, konnten die Füchse näher kommen. Mit drei Toren am Stück von Nikoleta Zizic verkürzte man nach 24 Minuten auf 11:13 – es kam wieder Hoffnung auf. Mit 13:16 ging es schließlich in die Kabinen.

Mit sechs Toren eine der Besten: Lara Selmeister

Den besseren Start in die zweite Halbzeit hatten die Füchse: Nach 35 Minuten gelang sogar der vielumjubelte Ausgleich zum 16:16! Zunächst ergab sich ein offenes Rennen, ehe bei den Füchsen wieder etwas der Faden gerissen war. Die Gäste konnten wieder mit bis zu fünf Toren davon ziehen (21:26), doch die Maretic-Mannschaft gab sich noch nicht geschlagen. Fünf Minuten vor der Sirene war man wieder bis auf 26:28 dran. Einige kuriose Schiri-Entscheidungen verhinderten aber ein weiteres Aufholen, so fiel die Niederlage mit 27:32 letztlich noch deutlich aus.

„Ein katastrophale Beginn“, analysierte Füchse-Obmann Heinz Rumpold, „aber dann haben die Mädels Moral bewiesen und sind ins Spiel zurück gekommen. Mit Fortdauer der Partie sind uns dann aber ein bisschen die Kräfte ausgegangen. Letztlich hat es leider nicht gereicht.“ Der Füchse-Boss merkt aber auch an: „Ich bin normal keiner, der die Schuld bei den Schiris sucht, aber mit ihren Pfiffen in der Schlussphase haben sie klar die Partie zugunsten von Atzgersdorf entschieden. Das war ganz schlimm!“ Aber Rumpold hat auch ein Lob für seine Mannschaft: „Bis auf die Anfangsphase war es eine gute, vor allem kämpferisch gute Leistung. Ein Lichtblick waren auch unsere beiden jungen Torfrauen, beide haben ordentliche Leistungen gezeigt!“

bottom of page