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Jetzt brennt die Halle: BT Füchse im finalen Showdown gegen Bärnbach/Köflach!





















„Ich würde mir gerne ein Zitterspiel in der letzten Runde ersparen“, hatte Füchse-Kapitän Martin Breg noch in der Vorwoche gehofft. Doch umsonst, jetzt kommt es in der allerletzten Runde des Grunddurchgangs tatsächlich zum Spiel „Alles oder nichts“ zwischen den BT Füchsen Auto Pichler im Steirer-Derby gegen die HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach (Samstag, 19 Uhr, Sporthalle Bruck).

Vorausgesetzt die HSG Graz bezwingt im Parallelspiel Bregenz, ist auch für die Füchse ein voller Erfolg Pflicht, will man noch ins Viertelfinale einziehen. „Jetzt ist es also genau so gekommen, wir müssen im letzten Spiel einen Sieg einfahren“, weiß Füchse-Obmann Heinz Rumpold. „Aber wir wissen, was zu tun ist“, nimmt er seine Mannschaft in die Pflicht, „und wir haben es immer noch selbst in der Hand.“

Füchse-Trainer Teras will seine Mannschaft endgültig ins Viertelfinale führen

Auch wenn die Gäste das Schlusslicht der Liga sind, so ist dennoch Vorsicht angebracht. „Ein Derby hat bekanntlich immer eigene Gesetze“, so Rumpold, „auch auswärts war es mit 23:23 schon eine enge Kiste. Vielleicht kommt es uns aber auch entgegen, dass es nach dem freiwilligen Ausscheiden von Westwien jetzt keinen Absteiger mehr gibt. Bärnbach/Köflach muss also nicht mehr unbedingt punkten, das sollte also auch kein Nachteil für uns sein.“ Den Füchsen sieht man der Partie jedenfalls mit Zuversicht entgegen: „Wir sind schon vorher der Favorit gewesen, jetzt werden wir den Sieg auch einfahren. Auch mit der Unterstützung unserer Fans in der eigenen Halle.“ Und Kapitän Breg fügt hinzu: „Wenn wir diese Partie nicht gewinnen, hätten wir wohl ohnehin im Viertelfinale nichts verloren!“

Die Halle wird also aus allen Nähten platzen, die Füchse-Fans sollen ihre Mannschaft zu dem so wichtigen Erfolg peitschen. Rumpold: „Die Stimmung wird unsere Mannschaft natürlich noch zusätzlich motivieren. Wird sind jedenfalls guter Dinge, es zu schaffen. Für eine heiße Partie ist mit Sicherheit alles angerichtet!“ Philipp Schwarz

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