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Hauchdünn am Punkt vorbei: 26:27 gegen Westwien!


Was für ein Kampf: Die BT Füchse Auto Pichler mussten sich erst in den Schluss-Sekunden der SG INSIGNIS Handball Westwien hauchdünn mit 26:27 geschlagen geben!

Stark ersatzgeschwächt – gleich vier (!) Mannschaftsstützen mussten verletzt passen – gingen die Füchse in dieses Duell. Und die Partie begann, wie es zu befürchten war: Schnell einmal lagen die Heimischen mit 2:6 zurück. Doch „Aufgeben“ existiert nicht im Vokabular der Füchse und die Mannschaft kämpfte sich zurück ins Spiel. Luca Plassnig, der wegen der Ausfälle kurzerhand zum Aufbauspieler „umfunktioniert“ wurde, macht auch auf dieser Position gute Figur. So gelang es sogar, noch in der ersten Hälfte auszugleichen, mit 15:16 ging es schließlich in die Kabinen.

Eine großartige Leistung am Kreis und acht Tore: Thomas Tremmel

Als dann nach Wiederbeginn bald einmal sogar die Führung (18:17) gelang, war die Stimmung in der gut gefüllten Brucker Sporthalle erstmals am Siedepunkt. Danach drohten die Kräfte etwas nachzulassen. Doch ein hervorragend postierter Luka Marinovic – der „Evergreen“ kam für die letzten 15 Minuten und wurde auch zum „Man of the Match“ gekürt – und eine heroisch kämpfende Mannschaft hielten das Spiel weiter offen. In der Schluss-Minute drohte dann die Halle zu platzen, als Raul Santos einen Siebenmeter staubtrocken wieder zum Ausgleich verwandelte. Um schließlich doch noch den Dämpfer zu bekommen: Die Gäste stellten in den letzten Sekunden den 26:27-Endstand her. Von den Fans gab es für die tolle Einstellung und den überragenden Kampfgeist dennoch tosenden Applaus von den Rängen!

Bitter enttäuscht war auch Füchse-Geschäftsführer Karl-Heinz Weiland nach der Schluss-Sirene: „Wirklich schade, mit der heutigen Leistung wäre zumindest ein Punkt mehr als verdient gewesen!“ Die Gründe für die Niederlage sind schnell erklärt: „Leider haben wir in der zweiten Halbzeit zwei Siebenmeter vergeben. Auch waren im Aufbau durch die Ausfälle kaum Wechsel möglich, das hat sich mit Fortdauer des Spiels natürlich ausgewirkt. Und in den letzten Sekunden ist uns kein Foul gelungen, somit mussten wir noch das entscheidende Tor einstecken. Das war´s...“ Dennoch kann sich die Mannschaft nichts vorwerfen: „Keineswegs, unser Team hatte einen hervorragenden Kampf geboten, letztlich hat uns auch das notwendige Glück gefehlt!“

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