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Große Erleichterung: 28:26-Sieg in Vöslau!


Endlich: Die BT Füchse Auto Pichler können doch noch gewinnen und holen mit einem 28:26 bei den roomz JAGS Vöslau den ersten vollen Erfolg seit knapp vier Monaten!

Die Erleichterung ist groß: Mit dem Sieg in der Thermenhalle gegen das Tabellen-Schlußlicht gelang der heißersehnte Befreiungsschlag. Dabei begann die Partie gar nicht wunschgemäß, in der ersten Hälfte dominierten die Hausherren das Spiel. Die Füchse fighteten beherzt, scheiterten jedoch immer wieder an einem glänzend postierten Vöslau-Goalie. Dazu sorgten viele Zeitstrafen ebenso wie zahlreiche Siebenmeter gegen die Füchse dafür, dass die Heimmannschaft ständig in Führung lag – und das mit bis zu fünf Toren (14:9). Erst mit der Schlusssirene gelang Christoph Neuhold bei seinem Comeback sein erster Treffer, dennoch ging Vöslau mit einem 15:12 in die Kabinen.

Führte hervorragend Regie und erzielte acht Tore: Anze Ratajec

Auch nach dem Seitenwechsel taten sich die Füchse zunächst schwer. Der erstmalige Ausgleich gelang erst zum 19:19. Anze Ratajec zeigte sich nach einem eher verkorksten Herbst wieder in blendender Spiellaune und führte in Bestform Regie. Die erstmalige Führung besorgte schließlich Raul Santos, der extra zu einem Siebenmeter aufs Parkett kam (22:23). Und diese Führung sollte die Teras-Truppe auch nicht mehr aus der Hand geben. Daran konnte auch die rote Karte gegen Neuhold (dritte Zweiminutenstrafe!) nichts ändern. Bis kurz vor Schluss blieb Vöslau zwar dran, mit dem Tor zum 24:27 (wieder durch Ratajec) war der erste Sieg seit 1. Oktober aber endgültig im Trockenen! Endstand: 26:28!

„Nichts für schwache Nerven, aber: Ende gut, alles gut“, strahlte auch Füchse-Geschäftsführer Karl-Heinz Weiland nach der Schlusssirene. „Es war eine zerfahrene Partie, die lange von kuriosen Strafen geprägt war. Jetzt sind wir natürlich erleichtert, dass es endlich wieder mit einem vollen Erfolg geklappt hat.“ Mit der ersten Hälfte war aber naturgemäß auch Weiland wenig zufrieden: „Zum Glück ist es nach der Pause besser gelaufen. Wir sind dann schnell herangekommen, haben gezeigt, dass wir den Sieg noch mehr wollten als der Gegner – das war entscheidend gegen eine ebenso hochmotivierte Vöslauer Mannschaft.“ Dennoch: Es gibt bis zu den nächsten Spielen noch einiges zu verbessern: „Da ist noch klar Luft nach oben. Aber heute sind wir einmal erleichtert, mit zwei Punkten nach Haus fahren zu können!“ Philipp Schwarz

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