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Füchse machen mit 22:20-Erfolg in Köflach alles klar!


Das sollte es wohl gewesen sein: Die BT Füchse Auto Pichler zittern sich nach einer tollen kämpferischen Leistung zu einem 22:20-Erfolg bei der HSG XeNTIS Bärnbach Köflach und liegen nunmehr schon sechs Punkte vor dem heutigen Gegner!

Die Füchse starteten stark ins Spiel, lagen schon nach elf Minuten mit 5:2 voran. Um danach aber eine „Kunstpause“ in Sachen Tore-schießen einzulegen, in den nächsten neun Minuten gelang kein weiterer Treffer. Aber auch die Heimmannschaft zeigte sich geizig in der Torausbeute und so stand es nach 20 Minuten immer noch 4:6. Tore blieben in der ersten Spielhälfte ohnehin Mangelware, dafür regnete es jede Menge Zeitstrafen auf beiden Seiten. Die Heimischen konnten aber zulegen und gingen sogar mit 9:8 in Führung, erst in den Schlusssekunden der ersten Hälfte sorgte Füchse-Kapitän Martin Breg für den 9:9-Halbzeitstand.

Vier Tore und zum wertvollsten Spieler gewählt: Adam Seferovic

Schwungvoller begann der zweite Spielabschnitt: Beide Teams konnten in der Offensive zulegen, nach 42 Minuten lagen die Füchse wieder mit zwei Toren in Front: 13:15. Doch Bärnbach/Köflach kämpfte buchstäblich ums Überleben, kam nach 50 Minuten wieder zum 18:18-Ausgleich. Die bessere Schlussphase hatten dann aber die Füchse. Adin Jasarevic im Tor lieferte wieder eine tadellose Partie und ermöglichte damit seiner Mannschaft, sich erneut abzusetzen: 18:21. Doch noch einmal bäumten sich die Hausherren auf und erzielten den Anschlusstreffer. Erst Martin Breg machte mit dem Tor zum 22:20 in der Schlussminute endgültig den Sack zu! Damit sollte das Abstiegsgespenst wohl endgültig vertrieben sein...

„Ende gut, alles gut“, atmete Füchse-Geschäftsführer Karl-Heinz Weiland erleichtert durch, „auch wenn mir wohl ein paar graue Haare mehr gewachsen sind.“ Entscheidend war für ihn vor allem die tolle kämpferische Leistung seiner Mannschaft: „Alle haben zumindest 120 Prozent gegeben! Auch die Leistung von Adin Jasarevic in der zweiten Halbzeit hat uns im Spiel gehalten. Allgemein stand das Spiel nicht auf dem höchsten Niveau, aber das war eben dem Druck geschuldet, der auf beiden Mannschaften gelastet ist.“ Und jetzt kann sich auch Weiland entspannen: „Die Möglichkeit, jetzt noch abzusteigen, existiert nur mehr theoretisch. Praktisch sind wir durch!“

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