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Füchse-Damen kassieren glatte 22:17-Niederlage in Wien!





















Nichts zu holen gab es für die BT Füchse Style your Smile im Auswärtsspiel bei den MGA Fivers: Die Füchse-Damen mussten sich klar mit 22:17 geschlagen geben.

Einen rabenschwarzen Tag erwischte die Offensive der Maretic-Mannschaft in der Hollgasse. Schon den besseren Start erwischten die Wienerinnen: 5:2 nach sieben Minuten. Dann legten aber die Gäste einen Zwischenspurt ein und gingen mit vier Toren in Serie in Führung. Damit war aber momentan der Faden gerissen. Rund 13 (!) Minuten gelang kein weiteres Füchse-Tor. Kaum ein Spielfluss, viele Fehlwürfe, dazu zahlreiche technische Fehler: So erzielten die Fivers sieben Tore in Serie und zogen auf 12:6 davon. Auch Jana Novakovic stand da zumeist auf verlorenem Posten. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit gelang es, den Rückstand etwas zu verkürzen, mit 13:9 ging es in die Kabinen.

Mit vier Toren noch erfolgreichste Werferin: Lara Selmeister

Kaum verbessert zeigte sich die Füchse-Offensive nach dem Seitenwechsel. Die Fehler-Orgie setzte sich nahtlos fort, die Mannschaft zeigte sich zunehmend verunsichert. Selbst ein 6:4-Überzahlspiel konnte nicht zum Torerfolg genutzt werden. Erst in der Schlussphase konnte man den ebenfalls nicht überragend spielenden Wienerinnen noch einmal näher kommen: Kapitänin Eva Zikeli verkürzte mit ihrem ersten Treffer im Spiel fünf Minuten vor Schluss auf 19:17. Eine Zeitstrafe gegen Andrea Klaric brach den Füchsen aber endgültig das Genick und verhinderte ein weiteres Näherkommen – schließlich setzte es eine 22:17-Niederlage!

Ratlos zeigte sich nach dem Spiel Trainer Mario Maretic: „22 Gegentore sind ja nicht schlecht, aber die Offensive haben wir heute leider völlig verschlafen. 18 technische Fehler dürfen einfach nicht passieren!“ Auch Kapitänin Eva Zikeli fand keine Erklärung: „Dabei hatten wir uns speziell auf das schnelle Spiel der Fivers vorbereitet. Aber vorne ist uns heute einfach nichts aufgegangen. Jetzt dürfen wir nur den Kopf nicht hängen lassen.“ Und der Trainer kündigt für die nun folgende dreiwöchige Spielpause an: „Wir müssen das jetzt in aller Ruhe analysieren, damit uns solche Spiele dann nicht mehr passieren!“

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