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Das war nix! Füchse-Damen unterliegen Tulln glatt mit 26:31!





















Klassischer Selbstfaller der BT Füchse Style your Smile: Die Maretic-Truppe unterliegt in der eigenen Halle in Trofaiach dem UHC Gartenstadt Tulln klar mit 26:31.

Dabei begann die Partie ganz nach dem Geschmack der Füchse-Fans, ihre Mannschaft startete fast überfallsartig ins Spiel: 6:1 bereits nach gut fünf Spielminuten. Fast war man da schon geneigt zu glauben, dass sich da ein einseitiges Spiel entwickeln könnte – mitnichten! Die Gäste ließen sich nicht hängen und ließen die favorisierten Füchse eindrucksvoll wissen, dass sie nicht umsonst heuer in der höchsten österreichischen Damen-Liga mitmischen: Nach einem Zwischenspurt von Tulln auf 7:5 konnten sich die Heimischen noch einmal mit vier Toren absetzen: 13:9 in der 17. Minute. Dann war aber der Faden endgültig gerissen, mit einem 5:0-Lauf gingen die Niederösterreicherinnen erstmals mit 13:14 in Führung. Mit 14:15 ging es in die Pause.

An ihr lag es nicht: Nikoleta Zizic erzielte neun Tore

Auch in Spielhälfte zwei lief bei den Füchsen nichts mehr wunschgemäß. Nach einem kurzzeitigen Führungswechsel lief man wieder einem Rückstand hinterher. Füchse-Trainer Mario Maretic platzte zum wiederholten Mal der Kragen und er versuchte, mit seinem letzten Time-out bei 21:23 noch einmal, das Ruder herumzureißen – umsonst. Gegen Ende der Partie konnte sich Tulln immer weiter absetzen, schließlich schlichen die Füchse-Damen mit einer klaren 26:31-Niederlage und hängenden Köpfen in die Kabinen.

„Unglaublich“, schüttelte auch Füchse-Obmann Heinz Rumpold nach der Schlusssirene frustriert den Kopf. „Ein klassischer Selbstfaller, dabei war genau das ein Spiel, das man eigentlich gewinnen muss!“ Die Erklärung für den Rückfall nach einem starken Spielbeginn? „Wahrscheinlich haben wir geglaubt, dass es in dieser Tonart weitergeht. Danach haben wir uns selbst das Leben schwer gemacht. Viele technische Fehler, dazu haben wir einige voreilige Würfe genommen und schließlich ist gar nichts mehr gegangen. Kompliment aber auch an Tulln, das unsere Schwächen gut ausgenutzt und eine starke Partie abgeliefert hat. Jetzt kann uns die Pause nach dem Spiel in Ferlach nur gut tun...“ Philipp Schwarz

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