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Das ging glatt: Füchse fegen Vöslau mit 36:27 aus der Halle!


Wenig Mühe hatten die BT Füchse Auto Pichler im Heimspiel gegen roomz JAGS Vöslau: Die Heimischen feiern einen ungefährdeten 36:27 (19:12)-Erfolg.

Von Beginn an ließen dabei die Füchse keinen Zweifel aufkommen, wer der Herr in der Trofaiacher Sporthalle ist, legten gleich wie aus der Pistole geschossen vor. Schon nach zehn Minuten lag man mit drei Toren voran: 7:4! Pudelwohl schien sich Heimkehrer Christoph Neuhold zu fühlen, der gleich vier Tore in den ersten zwölf Minuten für seine Mannschaft erzielte. Die Gäste hatten dem wenig entgegen zu setzen, während die Obersteirer aus allen Lagen trafen, egal ob vom Flügel, vom Kreis oder aus der Distanz. Dementsprechend ging es schon mit 19:12 in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel schien der Motor vorerst etwas zu stottern, Vöslau kämpfte sich wieder bis auf 19:15 heran. Doch nach einem Time-out der Heimmannschaft konnte man wieder zulegen, die Partie verlief ausgeglichen. Bis zum Stand von 26:22 konnten die Gäste mithalten, ehe bis zur 50. Minute die Füchse fünf Tore am Stück erzielten, spätestens beim 31:22 war die Partie entschieden. In der Folge wechselte Benjamin Teras munter durch, brachte auch seine Nachwuchs-Hoffnungen zum Einsatz. In den Schlusssekunden fixierte schließlich Adam Seferovic in seiner ersten Saisonpartie nach seiner Verletzung den ungefährdeten 36:27-Endstand!

War von Vöslau nicht zu halten: Man of the Match Christoph Neuhold

Zum „Man of the Match“ wurde wenig verwunderlich Christoph Neuhold gekürt, der gleich acht Mal den Ball im Vöslau-Tor versenkte. Ganz stark auch Thomas Tremmel am Kreis, der sieben Mal erfolgreich war. Bemerkenswert auch die geschlossene Mannschaftsleistung der Füchse, wo sich gleich zwölf (!) Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten.

„Wie in alten Zeiten“, strahlte Neuhold nach der Partie, „die Stimmung in der Halle war hervorragend und wir konnten einen vollen Erfolg feiern. Wenn du nach langen neun Jahren wieder einmal in der eigenen Halle spielst, kann man sich nichts Schöneres wünschen!“ Auch mit seiner eigenen Leistung war er natürlich zufrieden: „Aber das ist nicht so wichtig, entscheidend ist, dass wir gewonnen haben. Und dazu hat jeder aus der Mannschaft seinen Teil beigetragen.“ Die Gründe für den klaren Erfolg? „Wir hatten uns vorgenommen, besonders in der Defensive besser zu stehen, das hat zuletzt ja nicht so geklappt. Auch wenn unser Ziel maximal 25 Gegentore waren, so haben wir dennoch überzeugend gewonnen. Es hat heute einfach Spaß gemacht!“

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