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Das ging daneben: Füchse unterliegen Ferlach mit 21:24!


Eine schmerzhafte Niederlage mussten die BT Füchse Auto Pichler gegen den SC kelag Ferlach hinnehmen: In einer ruppigen Partie setzten sich die Gäste letztlich mit 21:24 durch.

Die erste Spielhälfte verlief ausgeglichen: Nachdem Ferlach nach 14 Minuten mit 5:7 in Front lag, machte Füchse-Tormann Urh Brana seinen Laden dicht. Nach zahlreichen Glanz-Paraden (darunter auch zwei Siebenmeter!) mussten die Gäste zehn Minuten auf den nächsten Treffer warten. Nachdem aber auch die Füchse-Offensive schwächelte, zudem auch der Gäste-Tormann zeigte, dass er sein Handwerk gelernt hat, gelang es den Füchsen nicht, sich abzusetzen. Christoph Neuhold sorgte aber schließlich doch Sekunden vor der Pause für die 11:10-Führung.

Auch acht Tore von Raul Santos konnten an der Niederlage nichts ändern

In Halbzeit zwei brauchten die Füchse schließlich eine Weile, bis sie in die Gänge kamen. Ferlach nützte das aus und setzte sich bis Minute 45 schon mit 15:19 ab. In der Folge mehrten sich auch die technischen Fehler bei den Hausherren, dazu kamen einige leichtfertige Fehlwürfe – und in der Folge ging fast gar nichts mehr. Die Mannschaft wirkte verunsichert und so hatten die Gäste letztlich relativ leichtes Spiel. Einer der wenigen Lichtblicke war noch der wieder genesene Raul Santos, der mit acht Toren auch völlig verdient zum besten Spieler seiner Mannschaft gekürt wurde. Aber auch er konnte an der 21:24-Niederlage seiner Mannschaft nichts mehr ändern.

„Ein klassischer Selbstfaller“, sah es ein enttäuschter Christoph Neuhold nach der Schlusssirene, „das hatten wir uns ganz anders vorgenommen. Unsere Defensive war ja noch in Ordnung, 24 Tore kann man schon bekommen. Aber mit 21 Toren, noch dazu in der eigenen Halle, kann man nichts gewinnen!“ Woran es lag, dass sich die technischen Fehler und Fehlwürfe mit Fortdauer der Partie häuften? „Uns haben in der Offensive einfach die Ideen gefehlt. Wenn du dann noch mehrfach verwirfst, fehlt auch die Selbstsicherheit und damit mehren sich auch die technischen Fehler. Ich kann in dieser Partie leider nichts positives finden.“ Also gilt es, bis zum nächsten Spiel noch einiges zu verbessern: „Wir müssen an unserem Spielfluss arbeiten. Und natürlich im Abschluss um einiges besser werden...“ Viel Zeit bleibt aber nicht, schon am Freitag ist mit Hard der nächste schwere Brocken zu Gast! Philipp Schwarz

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