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BT Füchse wollen gegen Ferlach Revanche!





















Der Start ins neue Jahr ist nach dem „Seuchen-Herbst“ mit zahlreichen Verletzten für die BT Füchse Auto Pichler positiv gelaufen: In Vöslau (Meisterschaft) und in Hollabrunn (Cup) blieb die Teras-Mannschaft jeweils erfolgreich. Jetzt kommt mit dem SC kelag Ferlach der wohl bislang stärkste Gegner in diesem Jahr (Samstag, Sporthalle Bruck, 19 Uhr). Und mit den Kärntnern ist noch eine Rechnung offen, ging die erste Begegnung doch erst in der Schlussphase knapp verloren.

„Ferlach muss sich warm anziehen“, so Kapitän Martin Breg

„Auf diesen Sieg braucht sich Ferlach wahrlich nichts einbilden“, schickt Füchse-Kapitän Martin Breg schon eine Kampf-Ansage nach Kärnten. „Da haben wir lange das Spiel dominiert, trotz zweier Ausfälle. Erst in der Schlussphase, als auch noch Tormann Brana verletzt vom Platz musste, haben sie das Spiel noch gedreht. Das wird diesmal nicht passieren, wir werden ihnen wieder alles abverlangen!“ Ein Punkte-Zuwachs wäre auch dringend notwendig, will man im Rennen ums Viertelfinale weiter mitmischen. „Es ist ohnehin unser Anspruch, die Heimspiele zu gewinnen“, bekräftigt Breg, „da soll diesmal auch Ferlach dran glauben müssen. Niemand verlangt, dass wir unbedingt schön spielen, aber zwei Punkte müssen her.“

Die Vorzeichen stehen jedenfalls gut, sind doch die meisten Verletzten in den Kader zurückgekehrt. Nur hinter Adam Seferovic steht noch ein Fragezeichen. Und der Kapitän kündigt an: „Wir werden sicher alles in die Waagschale werfen, was wir haben! Das sind wir ja auch unseren Fans schuldig. Die kommen ja wegen uns, unterstützen uns, zahlen dafür Eintritt. Da ist es das Mindeste was wir tun können: Einen mitreißenden Kampf mit hundert Prozent Einsatz zu liefern.“ Aus Erfahrung weiß Breg auch, „dass es gegen Ferlach traditionell immer hart zur Sache geht. Auch wenn ich natürlich nichts persönlich gegen irgendeinen Spieler habe, es immer fair zur Sache gehen soll: Sie haben nur einen Fehler“, grinst Breg, „sie tragen das falsche Trikot! Also müssen sie sich in diesen sechzig Minuten warm anziehen...“ Philipp Schwarz

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