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BT Füchse verpassen hauchdünn einen Punkt: 23:24 gegen Linz!


Nichts wurde es aus dem erhofften Punkt: Die BT Füchse Auto Pichler müssen sich im letzten Spiel des Grunddurchganges HC Linz AG hauchdünn mit 23:24 geschlagen geben!

Schon in der Startphase der Partie machten die Schiedsrichter auf sich aufmerksam: Nicht zuletzt dank einiger Siebenmeter konnten die Gäste bald auf 5:9 davonziehen. Die Füchse-Offensive biss sich immer wieder die Zähne am starken Linzer Schlussmann aus. Einige kuriose Pfiffe des überforderten Schiri-Duos brachten die Volksseele zum Kochen und sorgten für ein gellendes Pfeifkonzert. Auch auf der Füchse-Bank war man mit vielen Entscheidungen nicht einverstanden – und kassierte prompt dafür die nächste Zeitstrafe! So ging es mit 10:14 in die Kabinen.

"Man of the match", aber leider kein Punkt: Adin Jasarevic

Nach dem Seitenwechsel war das Momentum zunächst auf Seiten der Heimmannschaft. Adin Jasarevic im Tor der Füchse (nach 20 Minuten eingewechselt) zeigte sich von seiner besten Seite und fischte zahlreiche Bälle aus den Ecken. Tor um Tor wurde aufgeholt, nach 43 Minuten lagen die Heimischen sogar mit 19:16 voran. Dann übernahmen wieder die Schiris die Regie: Den Füchsen gelang schließlich geschlagene zehn Minuten kein weiterer Treffer und man lag wieder mit 19:21 zurück. Dramatisch verlief dann die Schlussphase: Zwei Minuten vor Schluss der Ausgleich, wenig später das 23:24. Nachdem die Linzer Abwehr auch mit den Beinen (ungeahndet!) den letzten Wurfversuch klären konnte, war das auch der Endstand!

„Es schmerzt natürlich, wenn man so knapp dran war“, war auch Füchse-Tormann Adin Jasarevic – der zum wertvollsten Spieler gekürt wurde – enttäuscht. „Viel lieber wäre mir ein Punkt statt der Auszeichnung gewesen. Unsere Deckung war ja ok., leider haben wir in der Offensive zu viel hergeschenkt, haben manchmal ideenlos gespielt. Dennoch können wir stolz auf die Leistung sein.“ Auch auf die bevorstehenden Spiele gegen den Abstieg blickt Jasarevic mit Zuversicht: „Wenn wir in der Tonart weiterspielen, darf da einfach nichts passieren!“



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