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BT Füchse setzen sich im Steirer-Derby klar mit 32:28 durch!


Im letzten Heimspiel in dieser Saison baten die BT Füchse Auto Pichler die HSG XeNTiS Bärnbach/Köflach in die Brucker Sporthalle. Und ließen gegen das Tabellenschlusslicht letztlich nicht viel anbrennen. Schon vor der Partie wurden Florian Spendier, Adin Jasarevic, Sebastian Burger und Adnan Sivic unter tosendem Applaus verabschiedet. Besonders laut wurde es freilich, als auch „Urgestein“ Mario Maretic (wird Cheftrainer beim Damen-Team) vor seinem letzten Heimspiel als Aktiver geehrt wurde.

Das Spiel selbst begann dann eher verhalten: Die Füchse lagen zwar meist knapp voran, aber die Gäste konnten stets mithalten und lieferten bis zur Pausensirene einen tollen Fight: Der Vorsprung zur Pause daher mit 15:14 denkbar knapp.


Noch drei Treffer in den Schlussminuten: Florian Spendier

In Halbzeit zwei konnten die Gäste dann sogar noch einmal ausgleichen (18:18), ehe die Heimmannschaft wieder etwas davonziehen konnte. Besonders Anze Ratajec schien das letzte Heimspiel noch so richtig zu genießen und lief zu sehenswerter Form auf: Mit gesamt neun Toren bester Werfer und wertvollster Spieler seiner Mannschaft. Doch statt schon in dieser Phase die Vorentscheidung herbei zu führen, weil die Füchse auch zahlreiche Sitzer ausließen, kam Bärnbach/Köflach noch einmal bis auf 23:22 heran. Erst dann legten die Obersteirer wieder vor und zogen endgültig und gnadenlos davon

Fast schon „kitschig“ dann die Endphase: Denn da war es dann ausgerechnet der lange verletzt gewesene Florian Spendier, der in seinen letzten Minuten für die Füchse mit drei Toren am Stück für den letztlich ungefährdeten 32:28-Erfolg seiner Mannschaft sorgte – unter standing ovations der Fans wurde die Mannschaft verabschiedet!

„Zu Beginn haben wir den Gegner vielleicht etwas unterschätzt“, glaubt Spendier, „da war auch zu wenig Bewegung im Angriff. Daher war es lange sehr knapp.“ Auch mit der mangelnden Chancenauswertung haderte Spendier: „Unglaublich, wie viele Hundertprozenter wir da liegen haben lassen. Dennoch war es letztlich ein relativ ungefährdeter Sieg.“ Zu seinen eigenen Toren in der Schlussphase: „Freut mich natürlich, dass die noch gelungen sind! Ich wollte in meinem letzten Heimspiel noch einmal alles geben und mich so bei den Fans bedanken und verabschieden. So ein tolles Publikum gibt es schließlich nicht oft in Österreich!“

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